Freitag, 20. Mai 2016

Ihre Zeit ist abgelaufen.




Also abgesehen von dem ganzen Wut was mir aus den Augen heraus läuft, finde ich in Zeiten der Kriege und Hungersnöte sollte ich jede Freundschaft behalten die mir etwas bedeutet.
Nun habe ich eine Freundschaft weniger, mit vielen Fragen und einer langen Liste der Vorwürfe.
Aber sonst bin ich ein ganz netter, höflich, intellektuell, angepasst und gut aussehend. Ich brauche niemanden der mir meine Freundschaft kündigt.

Ach Quatsch...

Sonntag, 14. Februar 2016

Ständige Schuldzuweisung




 Frankiert, addressiert ... an mich.
Es geht nicht darum den bitteren Geschmack wieder los zu werden damit das Leben schöner aussieht.. Das sieht nicht besser aus.

Ich suche sogar nach einem Grund.

Eigentlich muss es so und ohne Grund funktionieren. Die Fröhlichkeit... oh Fröhlichkeit

Freitag, 12. Februar 2016

Wahnsinn



Irrationalität ist die einzige Antwort.
Über Objekt A stellen wir viele "warum" fragen, wie kleine Kinder, bis es keine Antwort gibt. Das Verfahren bleibt immer das selbe.
Nur das irrationale bleibt als annehmbare Antwort.

fucking life..

Freitag, 2. Oktober 2015

Vorgestern

... war ein schöner Tag zum sterben.
Sonnig, friedlich und voller Mühe. Die Liebe versteckt sich hinter dem Wald, die Arbeit fördert unfreiwillig viel. Mein Lebenslauf streift wie eine schwarze Linie durch das weiße Blatt meines Gedächtnis.
Vorgestern gab es kalte Küsse, aktuelle Steinzeitnachrichten, intellektuelle Kommentare, weiße wölkige Wolken im hypnotisierend blauen Himmel. Sogar die Wolken schienen einladend.
Alle in ihrer kuschligen Vorstellung versunken. Ich auch.
Es war ein schöner Tag zum sterben, heute ist es nicht mehr.
Heute ist ein Tag zum vergessen, in der Hoffnung das es einen morgen gibt, denn das Sterben wieder schön sein kann.

Mittwoch, 8. April 2015

War, bin, werde

Der Wunsch der Seele knirscht im Schlaf. Die ständige Wahl der kleineren Übel, Definition des Begriffs " nicht Hoffnung", etwas was Erich Fromm die ständige Warterei auf den Ausbruch aus platonischem Höhlengleichnis nennt und das Bauchgefühle, was mich jeden tag quält.
Ich will hier weg!

Der Druck der Entscheidung nähert sich.
Frei oder nicht frei!

Freitag, 27. Februar 2015

Massaker

Ich fahre an A7 Richtung norden.

Hunderte massakierte Bäume. Es sieht wie ein ungleicher Kampf aus. Metall gegen holz, Diesel gegen Saft.
Und Leichenschändler fahren noch mit Ihren Krieg gekleideten Autos und Uniformen über das Leben.
Die Bäume sind tot und drüber kommt der Asphalt. Ende aus!


Donnerstag, 26. Februar 2015

Der Kaiser hat ja doch nichts an

An allen selbst ernannten Erfolgsmodelle in Person, an allen Kriegshelden, an allen kommunisten, Djihadisten, Islamisten, Vegetarier, Studenten, angestellte und groß Verdiener, Manager, Frauen, Männer und andere Geschlechtern, an allen die lesen können, und die es nicht tun können, Menschen, Allien, intelligente Tiere schriftsteller, Journalisten, Kapitalisten und Angehörige, der was auch immer Ideologie.. mein Appell an euch.
An allen, die denken es muss etwas geben, man muss sich an etwas halten, ich muss dies und jenes und du muss das befolgen...
Keiner muss etwas. Das einzig gemiensame Recht was uns alle verbindet und tun müssen ist sterben.... also beruhigt euch und pflanzt eine Eiche!