Nemidoonam.
gelöschtes Gedächtnis. Wenn es dort ankommt wo ich nicht mehr weiß ob es nur ein ironischer Zufall ist oder das Streich meiner Situationswahrnehmung, wie auch immer egal mit welchem ausgereiften Verständnis ich meine Situation betrachte, der Sinnsucher findet keinen Zusammenhang. Anlass dafür meinen Bauchgefühl zu folgen und der verschlafene Typ sein, der in sich verloren ist und keine Ahnung hat warum
Donnerstag, 21. November 2013
Sonntag, 15. September 2013
mir gehts dreckig
Ein saures Herz, Blut aus Selbsthass und ein toxischer Gefühls Cocktail werden verpackt mit dem Segen der Mutter für den verloren gehenden Sohn Richtung fressend offenen Mund der Zukunft.
Eine Zwickmühle, ein Labyrinth, die höchste Stufe der Unsicherheit, der blanke Hass zum anfassen.
Und draußen außerhalb der Augen gibt es nur Mitleid zum hinterher laufen und Liebe zum halluzinieren.
Dienstag, 30. Juli 2013
Montag, 22. Juli 2013
Mal so, mal genau so..
Seele oder nur Monologe der Einsamkeit?
Einsamkeit, die gewollt ist oder nur eine Auswirkung der Unerfahrenheit?
So oder so, ich finde den Ausgang aus diesem Labyrinth nicht.
Dienstag, 16. Juli 2013
Saure Kotze
Wut half mir.
Ich gerate in einen Konflikt, und bei allen Parteien ist Reden keine Lösung.
Wer verliert? immer ich...
Donnerstag, 6. Juni 2013
Utopie
Irgendwo, zwischen angetrunken sein und die aufgaben, die mich morgen erwarten.
Ich höre mir die Stimme an.
Freitag, 31. Mai 2013
Ein Erlebnis
Vom tiefen Schlaf ermüdet, falle ich in jede Fantasie rein, was mir vor den Augen fällt. Ein bunter Film, ein altes Buch, die Autos auf der Straße und die Serie, die ich mir schon lange angucke und endlich bei dem letzten Staffel angekommen bin.
Als ob ich nicht existieren würde, als wäre mein Leben eine Halluzination eines betrunkenen auf einer Straßenecke bis zum nüchternen Morgengrauen.
Nur das Wasser schmeckt.
Donnerstag, 9. Mai 2013
Schwarzer Schrei
Krähen sind ziemlich intelligente Tiere! Tiere? ja es gibt Menschen und Tiere. Nein es gibt nur Tiere.
Sie sind aber Monogame. Ja und viele andere Tiere auch. Es geht aber nicht um andere Tiere, es geht um Raben und Krähen. Ja aber wieso denn? Ich mag sie, sie haben etwas was ich nicht hab. Was denn? wenn ich es nur wüsste. Sie sind sozial, obwohl sie anscheint keine Ahnung von Kultur und Gesetze haben. Sie sind komplett schwarz aber sie sind Individuell. Sie paaren sich und "verwechseln" sich nicht. Sie leben in einer Familie, und verstehen Liebe . .
Na schau mal da, eine tote Rabe auf der Straße
Montag, 6. Mai 2013
Warum launisch?!
Es hat schöne wie hässliche Seiten. Es ist übertragbar. Es kommt, und geht genauso wie sie gekommen ist. Mit einem Schlaf, mit einer Nachricht. Mit dem Wecker und mit dem Schlüssel.
Es lässt sich nicht kontrollieren, ignorieren schon . . Verinnerlichen ist gefährlich, sie im Moment betrachten aber wunderbar. Es verrät die Seele und lässt einem nicht bei Grautönen alleine.
Die Bilderrahmen des inneren Ichs . . Meine Farbtöne . .
Gelb, grün, schwarz, rot . . Orang
Sonntag, 5. Mai 2013
Schaltung!
Ein dumpfer Schmerz geht mir durch den Bein. Ein ständiger Begleiter heute. Auch beim Sonnenuntergang, mit der Bierflasche in der Hand lässt er mich wissen, dass er da ist.
Eine halbe Seele, ohne Gedanken verpasst die Zukunft von Gestern.
Ein sonniger Tag, Ein schöner Tag.
Die Gläser brechen wenn man sie brechen sehen will . .
Samstag, 4. Mai 2013
Schwierigkeiten
Nach einem langen Spaziergang versuche ich die Dusche so einstellen dass ich nicht friere oder wie ein Hänchen im Schnellkochtopf gekocht werde. Gar nicht so einfach . .
Ich mag dieses Licht, wieso weiß ich es noch nicht, es liegt vielleicht daran dass es kein weißes Licht ist und auch kein gleichmäßiges Spektrum hat.
Es piept in meinem Ohr. Ich hab gehört jedes Mal wenn es anfängt zu piepen . . nein eigentlich habe ich 2 Sachen drüber gehört. Das erste ist das jemand gerade an mich denkt, sowas ist für mich schwer vorstellbar. Das zweite, was ich besser nachvollziehen kann, ist dass es gerade eine Zelle im Ohr, die so genannte Haarzelle, die genau für diese Frequenz zuständig ist abstirbt . . So zu sagen, der letzte Schrei der Zelle.
Diesen Ton hört man nie wieder.
Und es ist wieder zu heiß . .
Donnerstag, 2. Mai 2013
Modernität!
Ich bin wach wie . . wie . . Wie was? Wach wie eine Nachteule der im tiefen Schlaf einen auf die Schulter geklopft bekommt und hört " es ist Nachts, du Eule ".
An meinem Fenster fahren Lkws in Kolonen vorbei, das erkenne ich am gleichmäßigen Abstand zwischen den Geräuschen und an der gleichen Geschwindigkeit der Fahrer, und daran dass ich es oft am Fenster beobachtet hab. Na und? Es hat was wach machendes. Die Straße, die weite Ferne, die vor den Fahrern liegt. Es ist toll unterwegs zu sein. Das sagst du so leicht, das ist nur der Job, bloß deren Job! Ja ich bin auch gefahren, jeden Tag um 6 los gefahren. Das habe ich gerne gemacht, eigentlich der einzige Job wo ich freiwillig für miese eins oder zwei Euro pro Stunde gearbeitet hab, aber ich habe ihn gerne gemacht. Willst du sagen dass du jetzt keinen Spaß hast? Komm Scheiß drauf.
Mittwoch, 1. Mai 2013
Ich schaue nicht nach rechts oder links. Erst die rechte Hand auf den Asphalt und dann die linke. Ich lege mich vorsichtig hin. Es fühlt sich genauso an wie es aussieht, kalt und rau. Der Himmel über mich bewegt sich, man konnte fast sagen dass die Erde sich dreht und dann kommen immer mehr davon, Erst ist es nicht grau und dann schon. Sie kommen alle zusammen und schließen den Himmel. Ich spüre den Wind, der über mich hinweg weht.
Dann auf einmal brummen die Motoren und alle geben gas. Sie fahren über mich hinweg als wäre ich nicht da. Es tut nicht weh. Es macht mir nichts aus, nur den Himmel kann ich nicht mehr sehen. Es wird warm sobald sie über mich fahren.
Es wird nass und ich wache nicht auf . .
Ich frage mich warum ist der Himmel grau . . grau und nicht schwarz?
Sonntag, 28. April 2013
Eins nach dem Anderen . . .
So bald es wieder ruhig wird, das heißt nur die Straße, das Brummen der Autos und die Reibung der Reifen auf der nackten Asphalt zu hören sind, sind sie wieder da. Die dumpfen Stimmen aus dem Nichts, aus nirgendwo.
Dann falle ich in den Rausch der lauten Musik. So eine Art Sucht. Ich würde drüber nicht aufgeklärt, die meisten kennen es nicht und dann heißt es wieder "Psycho, worüber redest du denn?".
Wahrscheinlich wieder so eine Art neue Krankheit der Seele. Wie so ein Beleg auf dem Herz. Am liebsten würde ich mir einen scharfen Spachtel nehmen und alles von der Seele runter kratzen. Kratzen bis es blutet, schön rotes Blut.
Ich schaue sie in die Augen und merke selbst dass nichts hinter meinen Augen mehr zu sehen ist. Als ob man jemanden aus dem tiefen Schlaf weckt und in tief in die Augen schaut. Total weg gehauen.
Ich würde auch sagen dass es keinen Sinn macht, aber ich hab mir schon längst den Sinn abgewöhnt.
Dienstag, 23. April 2013
Sommerliche Winterlichkeiten
Wieso denn jetzt? Immer wieder das selbe. Ich und meckern? nein nein! Aber es muss echt nicht sein. Bisschen mehr Begeisterung bitte! Begeisterung? Wovor? Ich weiß es nicht, finde selbst etwas womit du an der Arbeit Spaß hast. Ja ja, ist schon gut. Meine Arbeit ist die beste der Welt . . und dein Vater ist der stärkste der Väter aus der Schule, und dein Penis . . . Ach nöö Komm..
Aber zur Grundfrage zurück, wieso immer wenn ich arbeiten gehen will, werden meine oberen Augenlider so schwer? Du hast doch ausgeschlafen oder nicht. Ausgeschlafen? Das hat nichts damit zutun, ich sage es doch es ist eine innere Einstellung. Du willst immer müde sein damit du eine Ausrede hast. Ausrede? wofür? Ich will nicht, ich bin es. Das ist keine Frage des Wollens sondern das ist eine Tatsache. Ach wirklich? Nein vielleicht hast du ja recht. Und jetzt? Kaffee? Ne ne. hast du ja genug. 2 Tassen nur morgens, wo kommen wir denn hin. Ignoriere sie einfach sag dir es ist ein schöner Tag, la la lala . . . Genauso, einfach fröhlich weiter singen.
Komm Hop Hop, du musst dich noch umziehen . . Nein bitte ich will noch paar Minuten voller Konzentration drauf warten ob meine Müdigkeit weg geht.
Aber zur Grundfrage zurück, wieso immer wenn ich arbeiten gehen will, werden meine oberen Augenlider so schwer? Du hast doch ausgeschlafen oder nicht. Ausgeschlafen? Das hat nichts damit zutun, ich sage es doch es ist eine innere Einstellung. Du willst immer müde sein damit du eine Ausrede hast. Ausrede? wofür? Ich will nicht, ich bin es. Das ist keine Frage des Wollens sondern das ist eine Tatsache. Ach wirklich? Nein vielleicht hast du ja recht. Und jetzt? Kaffee? Ne ne. hast du ja genug. 2 Tassen nur morgens, wo kommen wir denn hin. Ignoriere sie einfach sag dir es ist ein schöner Tag, la la lala . . . Genauso, einfach fröhlich weiter singen.
Komm Hop Hop, du musst dich noch umziehen . . Nein bitte ich will noch paar Minuten voller Konzentration drauf warten ob meine Müdigkeit weg geht.
Sonntag, 21. April 2013
Flohmarkt
Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, elf, zwölf, dreizehn, vierzehn, fünfzehn . . Wie viele Schritte waren es nochmal?! achtzehn, neunzehn, einundzwanzig,zweiundzwanzig, vierundzwanzig, fünfzig, einundfünfzig . . was? . . jetzt habe ich den Faden verloren. kannst Du überhaupt zählen? Das ist ja doch gerade gar nicht das Thema, lenk nicht ab.
Wie viele Schritte waren es nochmal bis zur Beruhigung?! Oh du ärmster, für so eine Strecke hast Du gar nicht genug Schuhe.
Es war nicht immer so. Ich habe früher damit Erfolg gehabt. Ich war ruhiger. Ach jetzt hast Du solange gequatscht und hast den Bus wiedermal verpasst. Wo ist die nächste Haltestelle? wo ist sie denn? Du kriegst ihn nicht mehr. Vergiss es, nein auf keinen Fall los rennen.
Es sind bestimmt jetzt mehr als zweihundert Schritte. Bei den Nächsten vierhundert, fünfhundert oder sechshundertundsiebenundvierzig werde ich da sein. Ja nur wenn du nicht eingestiegen wärst.
Ich fühle mich unter Menschen gut, vor allem, wenn alle in einer großen Durcheinander stecken und nicht weiter laufen können. Da erst versucht keiner zu drängeln. Da bin ich unter so viele, da bin ich nicht auffällig, ich bin mitten unter Menschen ohne den Drang zu haben, etwas besonderes sein zu müssen, Perfekt oder Fehlerfrei funktionieren zu müssen.
Hier nicht!
Schau Dir dieses kleine Mädchen an. Sie läuft so verwirrt Durch die Menge, fast genau auf meine Finger-höhe Ich hätte sie vielleicht in die Auge treffen können wenn ich jetzt eine geraucht hätte. Aufpassen!
Da ist jemand erwachsen geworden! Sie ist nicht älter als acht oder neun. und auf Ihren Tuch legt sie, ihre Barbies ab, sie stellt sie alle hin. vielleicht hat sie noch eins Zuhause gelassen. Ihre Lieblinge sind jetzt alle zum Verkaufen, aufgestellt. Schöne Barbies . . . mansche sind nackt. wieso eigentlich? Sie zeigt sich nicht traurig, aber sie ist auch nicht fröhlich.
Na dann viel Erfolg Du kleine erwachsen gewordene Frau . .
Wie viele Schritte waren es nochmal bis zur Beruhigung?! Oh du ärmster, für so eine Strecke hast Du gar nicht genug Schuhe.
Es war nicht immer so. Ich habe früher damit Erfolg gehabt. Ich war ruhiger. Ach jetzt hast Du solange gequatscht und hast den Bus wiedermal verpasst. Wo ist die nächste Haltestelle? wo ist sie denn? Du kriegst ihn nicht mehr. Vergiss es, nein auf keinen Fall los rennen.
Es sind bestimmt jetzt mehr als zweihundert Schritte. Bei den Nächsten vierhundert, fünfhundert oder sechshundertundsiebenundvierzig werde ich da sein. Ja nur wenn du nicht eingestiegen wärst.
Ich fühle mich unter Menschen gut, vor allem, wenn alle in einer großen Durcheinander stecken und nicht weiter laufen können. Da erst versucht keiner zu drängeln. Da bin ich unter so viele, da bin ich nicht auffällig, ich bin mitten unter Menschen ohne den Drang zu haben, etwas besonderes sein zu müssen, Perfekt oder Fehlerfrei funktionieren zu müssen.
Hier nicht!
Schau Dir dieses kleine Mädchen an. Sie läuft so verwirrt Durch die Menge, fast genau auf meine Finger-höhe Ich hätte sie vielleicht in die Auge treffen können wenn ich jetzt eine geraucht hätte. Aufpassen!
Da ist jemand erwachsen geworden! Sie ist nicht älter als acht oder neun. und auf Ihren Tuch legt sie, ihre Barbies ab, sie stellt sie alle hin. vielleicht hat sie noch eins Zuhause gelassen. Ihre Lieblinge sind jetzt alle zum Verkaufen, aufgestellt. Schöne Barbies . . . mansche sind nackt. wieso eigentlich? Sie zeigt sich nicht traurig, aber sie ist auch nicht fröhlich.
Na dann viel Erfolg Du kleine erwachsen gewordene Frau . .
Wirklich, aber wirklich!!
Das Ypsilon.
Wer kam darauf einen Buchstaben Ypsilon zu nennen? Ich meine es hört sich gut an, obwohl ich bis vor 2 Minuten Ypsilon mit einem "i" geschrieben hätte. Es hat bisschen was von Mathe-Unterricht und bisschen was von Physik und große Formeln, die man gerne nach 10 Minuten wieder vergisst.
Ypsilon soll nach Widder-hörnern aussehen, aber klingt nicht wie ein Widder. Soll nur so aussehen? Ich sehe da ein Baum, ein ziemlich abgespeckter Baum. Aber immerhin ein Baum. Aber ob ein Baum Ypsilon heißen kann.
Wahrscheinlich saß da ein Grieche im Jahre sehr viel früher, an seinem Bank und hat seine durch eine lange Dürre abgespeckte Oliven Bäume angeschaut und dachte es fehlt was im Alphabet. Da kam ein Widder um die Ecke und hat die wenigen Blättern seiner Bäume angeknabbert, und dann sagte er mit großen Augen: " Ypsilon Widder, was machst Du denn da? Habe Mitleid, die Götter sind Ypsilon und du jetzt auch noch."
Der Himmel war blau und es gab keinen Widerspruch.
Samstag, 20. April 2013
Ziemlich Orang
Dong . . .
Erwartungen? Nein, wenn ich ehrlich bin, es sind nur Anforderungen.
Schau mal da, einer spaziert mitten in der Nacht . . .
Dong . . .
Einatmen, ausatmen. Einatmen, ausatmen, gut so! Ausatmen ist wichtig. Die Geburt. Das Ausatmen. wo habe ich bloß die Schrauben hingelegt?
Struktur und Logik sind meine Werkzeuge. Du meinst Du bist was besonderes? Nachtsüchtig oder Depressiv, lass mal schauen was der Onkel Freud sagt. Wichtig ist auch die Ehrlichkeit.
Meine Antiallergika nicht vergessen mit zu nehmen, sonst rennt die Nase wieder. Ich bin lustig.
Dong . . .
Es muss was besonderes sein, etwas woran sich jeder erinnert. Übertreibe nicht, es wird höchstens ein Text sein, ein wahrscheinlich deprimierender.
Die Fotos vom letzten Mal sind gut geworden, weißt Du noch den einen Baum mit M+T. Ja ich bin Du.
Dong . . .
Ich habe keine Lust mehr, ich leg mich hin. Gut das es eine Tankstelle in der Nähe gibt. Aber ich hab noch paar, sie müssten bis Montag reichen. Ich rauche ab jetzt weniger.
Dong . . .
Dong, Dong, Dong . . . was soll das?!
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