... war ein schöner Tag zum sterben.
Sonnig, friedlich und voller Mühe. Die Liebe versteckt sich hinter dem Wald, die Arbeit fördert unfreiwillig viel. Mein Lebenslauf streift wie eine schwarze Linie durch das weiße Blatt meines Gedächtnis.
Vorgestern gab es kalte Küsse, aktuelle Steinzeitnachrichten, intellektuelle Kommentare, weiße wölkige Wolken im hypnotisierend blauen Himmel. Sogar die Wolken schienen einladend.
Alle in ihrer kuschligen Vorstellung versunken. Ich auch.
Es war ein schöner Tag zum sterben, heute ist es nicht mehr.
Heute ist ein Tag zum vergessen, in der Hoffnung das es einen morgen gibt, denn das Sterben wieder schön sein kann.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen